Archive for Juli, 2008

Die Toten Hosen Live

// Juli 27th, 2008 // 2 Comments » // Allgemein

Für die “Machmalauter” Tour 2008 gibt´s noch Restkarten. Wie sieht´s aus, sollen wir da zuschlagen?

Das Konzert wäre am 21.11.08 in der SAP Arena. Kosten 55€.

 

Ok, die SAP Arena ist nicht so der Bringer, aber ist ev. eine der letzten Chancen die Hosen Live zu sehen.

Sind ja nicht mehr die Jüngsten :-)  

Also ich würde gerne hin, meldet euch bitte schnellst möglich da nur noch sehr wenig Karten zu haben sind. 

Zebber in 中华民国 (China)

// Juli 26th, 2008 // 2 Comments » // Allgemein

Ni hao Crew,

 

diesmal führte mich mein Trip ins Land der Mitte, die gute alte Volksrepublik China. Trotz Fahrverbote und Schließung einiger Fabriken wegen der olympischen Spiele war der Anflug auf Beijing ziemlich diesig, um nicht zu sagen man sieht hier gar nichts vor lauter Luftverschmutzung…Wir durften im neuen Terminal 3 aussteigen. Bisher hielt ich den Real Markt in Landau als ein großes Gebäude, wenn man dann aber ins derzeit größte Gebäude der Welt läuft bekommt man die Schnute nicht mehr zu. 1,3 Mio. m² Grundfläche, im Vergleich hat das Pentagon als zweitgrößtes eine Grundfläche von 150.000 m² und der Real Markt kommt wohl über 10.000 m² nicht raus…ok, die Logistik lässt definitiv noch zu Wünschen übrig,

Der erste Abend velief noch ziemlich westlich, Abendessen im Hotel und danach noch ein paar Tsingtao Bierchen in der Hotelbar. Seit Dienstag hab ich kein Besteck mehr gesehen, bin aber mittlerweile fast ein Profi wenn es um Chop Sticks geht. Zumindest ist das Hemd meines Tischnachbarn nicht mehr so versaut wie beim ersten Mal…Sorry for that Mike!

Gestern gab’s Hühnchenhals in der Kantine, glücklicherweise ohne Kopf. Abends waren wir in einem für mein Befinden ziemlich noblen Restaurant. Am Eingang empfing mich ein riesiger lebender Fisch auf dem Boden, den der Koch versehentlich aus seinem Köcher fallen lies. Mein Appetit war eh nicht riesig, da ich auf der Hinfahrt einen von 400.000 Verkehrstoten (jährlich) gesehen hab. Radfahrer unter LKW…brrr!

Will heute die Zeit nutzen um auch mal was von meiner Arbeit zu berichten, nicht dass es wieder heißt der liegt irgendwo am Strand und haut sich abends die Rübe an der Hotelbar zu.

 

Sicherheit wird hier in China besonders groß geschrieben, gefolgt von Qualität, wie unschwer auf dem Foto zu erkennen ist. Für ein Kabel zu ziehen rücken die gleich mit 4 Mann an, dann können 3 von der Pritsche fallen und einer kann immer noch nach Hause fahren…prima Sache!

 

Qià cì jìan (soll angeblich Servus heißen, keine Ahnung wie man das ausspricht!)

 

Zebber

Römerman Ladenburg

// Juli 23rd, 2008 // No Comments » // Allgemein, Sport

Servus Crew,

am Samstag war ja wieder mal Raceday, hier der Bericht:
Distanz: 1,8km Swim – 41km Bike – 10km Run
Besonderheit beim Römerman ist das Schwimmprozedere:
Um 13:20 Uhr legt das Schiff ab in Richtung Schwabenheimer Hof. Das Schiff dreht dann ca. 100 m oberhalb des Schwimmstarts bei Flusskilometer 16 und bleibt mit der Fahrtrichtung stromabwärts in der Mitte der Fahrrinne stehen. Der Schiffsausstieg erfolgt rechts und links im Bugbereich aus ca. 90 cm Höhe durch Sprung bzw. Sitzen und ins Wasser gleiten. Sprünge vom 3m hohen Oberdeck sind strengstens untersagt – anscheinend hats da im Vorjahr einen üblen Unfall gegeben….
Neopren war Pflicht, mir wars sehr recht. Geht halt wesentlich einfacher in dem Ding und ist außerdem schön mollig warm:-) Aber der Reihe nach: Im Boot selbst herrschte eine eigenartige Stimmung. Ging schon beim Einstieg los. Irgendwie hat mich der ganze Ablauf stark an die typischen US-Vietnamfilme erinnert, wenn die Gis schweigend und hochkonzentriert in den Helikopter klettern um zu ihrem Einsatzgebiet geflogen zu werden. Drinnen dann die gleiche Stimmung: Viele starren in sich versunken aus dem Fenster und/oder fummeln an ihrer Ausrüstung rum. Oder sie quatschen ohne Ende um sich abzulenken. Ich gehörte zu den Schweigern:-)
Am Exit angekommen ging dann alles sehr schnell: „Raus Raus Raus“ war das Kommando vom Rennleiter und innerhalb einer Minute waren 500 Mann im Wasser.
Hab erstmal den Neo geflutet um noch mehr Bewegungsfreiheit zu haben und mich eingeschwommen. Pünktlich zum Startschuss war ich dann in der hintersten Reihe angekommen und hab die Meute vor mir hergescheucht. Bin ganz langsam im 2er Armzug angegangen und hab mich von Anfang an wohl gefühlt. Mit dazu beigetragen hat auf jeden Fall auch meine neue Schwimmmaske. Ivy hat letztens gemeint, ich soll mir unbedingt diese AquaSphere-Maske zulegen. Die hätte auch Faris Al Sultan geschwommen und er wär damit immer „first out of water“! Hab ich halt nicht widersprochen und das Teil gekauft. War ja reduziert! Und ich sag Euch was: Die Brille ist der Wahnsinn! 180 Grad Panoramarundumblick und KEIN Beschlagen – konnte mich richtig gut orientieren im Wasser! Klasse! Nach 5 Minuten war ich mir sicher, dass ich keine Probleme wie letztes Mal (Panik, ihr wisst schon) bekommen werde und hab mehr Druck gemacht. Bin dann voll in die Fahrrinne des Neckars gezogen weil da die Strömung am stärksten ist und man noch schneller vom Fleck kommt. Viel gebracht hats nicht weil letztlich fast alle da geschwommen sind und somit natürlich Chancengleichheit herrschte aber trotzdem bin ich nach 1,8km von 500 Startern als 118. nach 27:27min aus dem Wasser raus! Superstimmung beim Wasseraustieg durch zig hundert Zuschauer. Noch beim Lauf in T1 hab ich den Neo zur Hälfte ausgezogen. Der Wechsel war trotzdem nicht der schnellste aber spielt eigentlich nicht so die große Rolle find ich. 3:45min hats gedauert bis ich auf dem Rad gesessen bin. Hab mich erstmal verpflegt und viel getrunken. Dann die ersten flachen Kilometer Druck gemacht. Dann gings richtig los. 41Kilometer, 950Höhenmeter, Rampen bis 16% Steigung – der Veranstalter empfiehlt ein 26er Ritzel. Ich hab keins mitgenommen! Hab voll auf meine Radleistung vertraut und hab damit genau richtig gelegen……..

Das schwere Streckenprofil war wie für mich gemacht und ich war wieder nur am überholen. Die Abfahrten geil schnell und bei voll gesperrten Straßen mit exzellentem Belag konntest du richtig viel Risiko nehmen:-) Ich habs voll genossen und es krachen lassen. Als wir aus den Bergen wieder raus waren stand der Wind brutal von vorne. Kam mir ebenfalls zu gute. Die letzten 5km bis zu T2 dann heftigste Böen von der Seite. Da war das Rad etwas heikel zu handeln weil es dem Seitenwind durch die hohen Felgen und den flächigen Rahmen viel Fläche bietet. Aber viele fuhren hinten mit Scheibe – die hatten noch mehr zu kämpfen. Bei meinem Wechsel zum Laufen wurde im Stadion gerade „Let me entertain you“ von Roby Williams gespielt! Das hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt und unheimlich gepuscht!! Bin den ersten Kilometer in glatt 4min angegangen. Den zweiten in 3:50min. Danach hab ich etwas Bammel bekommen. Erschien mir etwas zu flott. Deshalb Kilometer 3 und 4 in je knapp 4:30min. Außerdem noch ein Kohlehydratgel verdrückt. Die nächsten beiden etwas flotter mit je 4:10min. Danach hab ich gemerkt ich hab noch Power und hab noch mal Druck gemacht. Wieder eine 3:51min für den 7.Kilometer. Beim achten war ich etwas im Verkehr blockiert und hab ihn mit 5:07min regelrecht weggeschmissen. Dafür den nächsten mit 3:36min komplett ausbelastet. Weiter durchgezogen in Kilometer 10. Erst im Stadion auf den letzten 400 Meter hab ich mehr oder weniger austrudeln lassen (4:12min) weil die Stimmung phämomenal war und ich einfach super zufrieden war mit meiner Leistung. Hab kurzer Hand beschlossen, den Zieleinlauf einfach nur zu geniessen statt durchzuziehen. Laut Veranstalter waren 10.00 Zuschauer vor Ort. Hab jetzt nicht mitgezählt, aber ich nehms ihnen ab. Die Zuschauer hätten ohnehin einen Extrapreis verdient gehabt. Wie die einen angefeuert haben – so was hab ich selten erlebt. Auf den Startnummern steht halt noch der Name des Athleten. Somit sprechen dich die Leute konkret mit Namen an. Wildfremde Menschen puschen dich dann mit so einfachen Sätzen wie: “Komm Pedro, siehst noch gut aus“, oder „Nimmer weit Peter“! Der coolste Satz war aber der hier:“ Heeeyyyy saugeile Schuhe!!!“ War so ein Teenymädel:-)
Der Wettkampf war die letzte Intensive Einheit vor Wiesbaden. Ich nehm jetzt richtig raus, mach nur noch lockeres Training um den Motor in Schwung zu halten. Vielleicht noch ein oder zwei lange Läufe, aber wie gesagt ganz locker! Wichtig vor allem für den Kopf war, dass das Schwimmen so wunderbar geklappt hat. Mir ist kurz vorm Wettkampf gewaltig die Düse gegangen kann ich Euch sagen. Insgesamt fühl ich mich jetzt ganz gut vorbereitet. Ich hab alles was kommen könnte mal durchprobiert und bin gerüstet! Am wichtigsten ist jetzt nur noch eins: gesund bleiben. Bloss keinen Infekt einfangen….in diesem Sinne

Umzug

// Juli 21st, 2008 // No Comments » // Allgemein

Unsere Seite zieht um.

Da unser jetziger Server voll ist, bleibt mir nichts anderes übrig als mit der gesamten Homepage umzuziehen.
Unser neuer Provider ist All-Ink.com. Hier haben wir 10 GB an Speicher (momentan sind´s 1GB).
Somit ist viel Platz für mehr Bilder, Videos usw.

Ich hoffe meine Datenbank Kenntnisse reichen aus um den Umzug schnell und ohne Probleme über die Bühne zu bringen. Wenn´s dennoch hier und da mal hängt in den nächsten Stunden/Tagen !? habt bitte Verständnis.

Gruß Frank

Segway Tour

// Juli 15th, 2008 // 2 Comments » // Allgemein

Hallo Leute,
am letzten Sonntag stand also die lang erwartete Segway Tour an. Nach dem Frühstück, also um halb eins ging’s los. Treffpunkt Leonhard-Eckel Siedlung, Ziel Golfplatz Mackenbach. Das Kaff liegt weit hinter Kaiserslautern.
Aber Hut ab, da wird auch Sonntags gearbeitet. So ein Trupp Straßenarbeiter hat am Tag des Herrn die Straße mit neuen Markierungen angestrichen. Leider haben wir uns aber genau an der Straße verfahren. Jetzt hat der Kreisel neben den gestrichelten noch 2 durchgezogene Linien und zwar mitten durch. Wahrscheinlich haben die nicht mehr mit Verkehr gerechnet :-) .

Aber endlich am Golfplatz angekommen, erstmal was trinken. Aus unerfindlichenGründen begann Kai zunehmend unruhig auf seiner Bank hin und her zu rutschen. Als 10 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt immer noch kein Segway in Sicht war, hat er uns dann gebeichtet, dass er zwar die Tour gebucht hat aber die Bestätigungsmail bis jetzt noch nicht eingetroffen ist….
Aber Gott sei Dank, unmittelbar danach steht der Guide mit den Segways da. Also keine Zeit verlieren und gleich rauf auf die Dinger. Als Kai und Frank mit flatternden Hosenbeinen an der Gruppe vorbeigezogen sind, gab es auch für uns kein Halten mehr. Zunächst mussten noch die Segways aufgeteilt werden. Als besonderes Gimick waren zwei „Offroad“ Segways zu vergeben.

Die sahen zwar cool aus, aber sollen nicht so weit kommen. Also mussten 2 Leichtgewichte gefunden werden. Stephi war klar, warum ich auf einmal so ein Ding unter den Füßen hatte….

Nach ein paar Trockenübungen ging’s auch schon gleich ins Gelände.Natürlich hat es nicht lange gedauert bis die Ersten übermütig wurden oder alle Knöpfen der Steuerung ausprobiert haben. Nun weiß auch Frank wo der Ausschalter ist. Auf dem Knopf könnte auch „Rolle vorwärts“ stehen. Aber das war den Amis wohl zu schwer zu übersetzen.
So sind wir durch den Wald gepaced. Das macht richtig Laune. Allein schon die Gesichter der Generation mit dem 7er vorne beim Vorbeifahren zu sehen.
Bertel hat sich auch schon mit dem Teil angefreundet.

Das sah aus als wäre er schon mit dem Segway an den Füßen auf die Welt gekommen. Auch bei der Ausführung seiner Slalomschwünge würde selbst Ingemar Stenmark vor Neid erblassen.
Trotzdem brauchten wir eine Pause und den Mineralhaushalt wieder aufzufrischen. Mit dem Guide haben Frank und Kai schon die ersten Business Kontakte geknüpft. Mal gespannt wann die ersten frisierten Segways durch Hainfeld oder Mörlheim flitzen.
Nach ein paar Schluck Bier ging’s dann wieder auf die Piste und die Segways hatten leicht alkoholisierte Lulus zu verdauen. Aber die Dinger liefen weiter wie auf Schienen. Kai musste zwar mal kurz auf die Knie, aber ansonsten keine Zwischenfälle.
Wer weiß für was der Erfinder die Dinger tatsächlich entwickelt hat. So eine Idee könnte auch an einer Biertheke beim Grübeln über die Art und Weise des Nachhauseweg entstanden sein.
Dann sollten die Segways nochmals getauscht werden. Jürgen wollte unbedingt auch mal Off-Road probieren. Naja, es hat ihm nicht sehr lange Spass gemacht. Aber lange genug um mit seinem zierlichen Body meine Batterien so zu schröpfen, dass schon nach wenigen Metern von 8 möglichen Balken auf der Anzeige nur noch 1 Balken erschienen ist. Vorher waren es 4!!!! Sollte er sich mal so ein Teil zulegen, dann braucht er wohl die Version mit dem Verlängerungskabel.
Aber die Powet hat noch gereicht um zur Basis zurückzukommen. Gott sei Dank, denn bei Akku leer gibt es einen kurzen Piepser geht das Gerät schlagartig aus. Der Guide hat zwar gemeint es piepst mindest 20 Sekunden bevor es ausgeht, aber wahrscheinlich haben die Straßenarbeiter am Kreisel auch gemeint es sagt ihnen jemand Bescheid wenn Freitagabend ist ;-)

Rundum war es mal wieder ein super Tag. Mal gespannt wer die nächste Idee hat.

Gruß

Andreas

Planänderung

// Juli 14th, 2008 // 2 Comments » // Sport

Servus Leutle!

Nachdem ich mir dummerweise am Samstag abend beim Müllrausbringen den linken Zeh dermassen heftig am Türrahmen angedroschen habe, hat sich mein Wochenplan quasi über Nacht gewaltig geändert. Statt viel zu laufen werde ich nun doch nochmal eine radlastige Woche einlegen müssen. Zeh ist derzeit auf den doppelten Umfang angeschwollen und schimmert in sämtlichen Farben des Regenbogens. Am Sonntag gingen trotzdem 2,5 Stunden Rad mit 3 Bergen:-) Heute frei, morgen Koppel Schwimmen – Rad, Mittwoch eben auch wieder Rad usw.

Adios, Pedro

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