Archive for Allgemein

Kona-Express

// Dezember 9th, 2009 // 3 Comments » // Allgemein

Hallo Lulus!

Speziell für die sportbegeisterten Lulus hier ein wie ich finde hochinteressanter link zu einem Fred im Triathlon-Forum. Kurze Beschreibung um was es geht:

User “Dude” coacht User “Steilküste” mit dem Ziel, die Hawaii Quali beim Ironman FFM im Juli 2010 zu knacken. Soweit so unspektakulär. Was die Sache aber so interessant macht ist folgendes: 

- Das coaching erfolgt ausschliesslich öffentlich über das Forum. Sämtliche Trainingsvorgaben und Kommunikation zwischen Trainer und Schützling können also 1:1 von jedermann verfolgt werden.

- Das coaching wird ausschliesslich nach Gefühl gesteuert – also kein Blablablubber über Puls, Watt etc.

- Steilküste ist derzeit knapp 1 Std von der Quali entfernt – muss also ordentlich zulegen!

Die Vorbereitung läuft seit ca. 2 Wochen. Ich verfolg das Vorhaben schon einige Tage und finds sehr interessant.  Falls wer Interesse hat: http://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=11682

Achja, es gibt auch einen paralell-thread in dem “das Volk” über das Projekt fachsimpeln kan. Auch sehr interessant und unterhaltsam:-)  http://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=11671

Performance-that´s the name of the game!

// November 25th, 2009 // 2 Comments » // Allgemein

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Servus Luluianer!

Als erstes ein klasse Video, daß unbedingt mal angesehen werden muss!

Letztens war ich mit Zepper und Seele begeisterter Zuschauer von Bertels Performance beim Lauf in St.Martin. Bertel, richtig gut gekämpft und auch beim letzten Mal den Scheissberg hoch noch gut ausgesehen. Falls es geklappt hat, dann seht Ihr sogar zwei Bilder vom Lauf. Was ich toll fand: Du hast irgendwoher sogar noch die Power hergeholt, kurz zum Gruß die Hand anzuheben. Ist mir am Samstag beim Kalmitlauf leider nicht mehr geglückt. Wollte kurz unterhalb des Ziels einen Bekannten grüßen, hab dann aber nur gedacht: Fuck fuck fuck, wenn ich jetzt den Arm hebe, dann fehlen mir die allerletzten Körner, noch lebend ins Ziel zu kommen. Naja, war halt am Limit:-)

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Zum Kalmitlauf vielleicht noch schnell ein Annekdötchen: Habe vorm Kalmitlauf paar Mal auf der Strecke trainiert. Das erste mal einfach so ganz locker hochgetrabt. In Höhe Waldhaus Wilhelm hab ich im Straßengraben einen alten Fußball entdeckt. Kurzentschlossen mit dem großen Zeh des rechten Fußes aus dem Graben bugsiert und ein bißchen gedribbelt. Weils Spass gemacht hat, hab ich einfach weitergemacht, den Ball eng am Fuß geführt und am Ende sogar bis hoch zum Gipfel mitgenommen wo ich den Ball dann umweltbewusst wie ich bin vorschriftsmäßig in einem Mülleimer entsorgt habe. Aber der eigentliche Clou: Unterwegs bin ich auf zwei ältere Läufer aufgelaufen, hab nett grüßend überholt und bin munter weiter mit dem Ball dribbelnd weitergelaufen. Einer der Beiden spurtet  daraufhin hinter mir her und fragt, was für ein Trainingsziel ich mit dem Ball verfolge. ” Her,was machschn do mit dem Ball? Fa was issen des gut? Gell, des is sowas wie Laaf-ABC? Gut fa die Koordination, oder ?”  Überrascht wie ich in dem Moment war hab ich nur gesagt: “Genau, is so ä Motorik-Ding”. Eigentlich hat mir das dribbeln ja einfach nur tierisch Spaß gemacht:-) Das Beste ist jetzt aber folgendes: 4 Tage später bin ich wieder die Kalmit hochgerannt. Ohne Ball, dafür in Intervallen. Und ohne Witz – die beiden Herren waren wieder unterwegs und hatten, haltet Euch fest, einen Ball dabei den sie sich kurzpass spielend hin und hergeschoben haben!! Unglaublich, einfach geil die Läufer!!

Danke für Eure Aufmerksamkeit:-)

…Nü hier!

// November 14th, 2009 // No Comments » // Allgemein

frauenkirche

Mit Destination “Dräsdn” (wie der Sachse sagt) startete am frühen Samstag morgen unser Roadtrip. 604 km schnurgerade auf der Autobahn, doch Dank gegenseitiger Bespaßung war es nur ein gefühlter Katzensprung. Wie gut, dass die DB ihre Preise erhöht hat.

Unser Zimmer lag zwar im Ghetto und “Matratze” ist ein weit dehnbarer Begriff, aber schlafen kann man schließlich auch daheim. Dafür trennte uns ein nur 5 minütiger Panoramafußweg entlang der Elbe von der touristenüberschwemmten Altstadt, die natürlich auch die obligatorischen, fotografierenden Asiaten beherbergte.

Auch wir sogen bei einem umfassenden Sightseeing die Fülle an Informationen über Dresdner Kultur, Deutsche- und Stadtgeschichte bzw. Kriegserlebnisse und das deutsch-deutsche Verhältnis auf. Vor Allem suchten wir Antworten auf unsere immer länger werdende Fragenliste, die letztendlich auch die trümmerbegeisterte Hälfte der Ausflugsgesellschaft befriedigen konnten.

Bertels bewährtes System “Taxifahrer wissen alles!” half uns bei der Abarbeitung und vor allem bei der Fahndung nach dem besten Dresdner Stollen, der “Nü hier!” (in der Altstadt) zu kriegen ist, sondern eher außerhalb, wo sich die Preispolitik an der Finanzkrise orientiert und ein 750 g Stollen tatsächlich weniger als 21,90 € kostet. Von Erlebnisgastronomie á là Mittelalter bis hin zu Bertels ersten Schritten zum Doktortitel in Kunstinterpretation ließen wir nichts aus.

Ein wichtiger Programmpunkt war der Besuch des durch die Flut verwüsteten Hornbach Dresden, den wir in Bundeswehrmanier inspizierten und stolz die leidenschaftliche Hilfsbereitschaft der Bornheimer lobten.

Unser Resumeé also: Dresden ist eine bemerkenswerte, aufstrebende Stadt, in der Trümmer neben Einkaufzentren stehen und die Menschen vermutlich die freundlichsten Deutschen sind – kurzum für jeden einen Besuch wert… zumindest in der richtigen Gesellschaft!

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Weihnachtsfeier

// Oktober 22nd, 2009 // 1 Comment » // Allgemein

auch in diesem Jahr lässt die Lulu-Crew zu Weihnachten wieder die Puppen tanzen. oder besser gesagt nur eine Puppe. Dies hat allerdings nichts mit der Finanzkrise zu tun, eher mit der Gewissheit, dass die Single-Quote sich signifikant verändert hat.

Santa

Termin: 12.12.2009! Der Tisch ist für 18 Uhr in der Raddegaggl Stubb in Landau reserviert. Pedro und Ivy sind fest eingeplant. Falls noch jemand dazukommen sollte bitte schnellstmöglich bescheidgeben.
Gruss
Zebber

Mach es leicht Bertel!

// September 7th, 2009 // 1 Comment » // Allgemein

Servus Crewler und Sportbegeisterte!

Die Hochsprungwelt ist schockiert!
Mit bedauern müssen wir mitteilen, dass die LG Rülzheim am Mittwoch den 09. September 2009 um 18 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr das Deutsche Sportabzeichen abnimmt. Bertels erster Wettkampf im Hochspruch seit den Bundesjugendspielen im Jahre 1991 muss trotz hohen Medieninteresses auf das Jahr 2010 verschoben werden.
Die Latte wird auch im nächsten Jahr auf 1,40m gelegt,  so versprach es der Athlet!
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Nirgens schöner als auf dieser Welt

// September 7th, 2009 // No Comments » // Allgemein

Servus Crew-Anhänger und Crew-pies

alle Crewler sind am letzten Freitag wohlauf wieder in die Heimat zurückgekehrt, trotz Vollsperrung der Brennerautobahn durch eine abgegangene Murre.

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Nach wochenlangen Rechergen fast aller Mitreisenden im Internet sollte Torbole am Gardasee das vorläufige Ziel der Reise werden. Den Plan das Stilfser Joch in der 2.Woche zu erklimmen wurde aufgrund des traumhaften Wetters am Gardasee auf unbestimmte Zeit verschoben. Unser stark untermotorisierter Opel Combo hat Bertel, Tanner und Zebber in 7,5 Stunden Vollgasfahrt sicher ans Ziel gebracht. Eine Ferienwohnung war nach der Anzahlung von Sicherheiten auch gleich gefunden, allerdings mussten wir die erste Nacht in einer kasernenähnlichen Unterkunft verbringen. Man fragt sich manchmal warum Amnesty International bei solchen Unterkünften nicht einschreitet. Nichtsdestotrotz sind wir am ersten Tag gemütlich an der Küste entlangpedalliert und haben uns am Abend gemütlich in der Laube von ca 10000 Fuddicheln verstechen lassen. Keine Ahnung ob es der Lagrein  oder die Mückenstiche waren, die unsere Beine am nächsten Tag wie unnütze Fremdkörper anfühlen ließen. An diesem Tag war eine gemütliche Ausfahrt zum Lago di Cavedine geplant. Nach nur 500 Metern kam auch schon der erste Anstieg nach Nago, ca. 2 km mit 13% Steigung. Oben angekommen mit Oberschenkel wie Roberto Carlos schauten sich die Rheinebenerolleure nur fragend an, was zum Teufel machen wir eigentlich in den Alpen?!?!? Glücklicherweise war der Tourguide im kompletten Urlaub nicht fähig präzise Angaben über Höhenmeter zu geben, was den Anstieg nach Cavendine zu einem Leidensweg werden lies. Die traumhafte Abfahrt und ein Cappuccino an der Promenade ließen uns alle Strapazen vergessen. An diesem Tag durften wir endlich unser Quartier bei Bruno beziehen. Die Zimmer waren schnell verteilt, die Gruppierung Bertel/Zebber im Doppelzimmer, die sich anfangs als schwierig erwies, sich aber nach der ersten Nacht “eingespielt” hat! Tanner war mit seiner Ausziehcouch und dem Fernseher sehr zufrieden, um nachts ungestört Operetten schauen zu können und das ganze Haus wach zu halten.

Am nächsten Morgen war allen Beteiligten die Spuren der Winds-Bar rief ins Gesicht geschnitzt. Kurzum wir hatten alle drei noch richtig die Kelle verbogen. Aber wie heißt es so schön: “Rennfahrerblut ist keine Buttermilch!” Daher drauf auf die Hippe und los gings. Der Weg nach Arco war ziemlich gemütlich, doch dann ging es hoch zum Monte Velo, satte 1200HM waren zu überwinden. Bereits am Ortsausgang musste man vorsichtshalber den Helm abnehmen um nicht Gefahr zu laufen ihn zu sprengen. Der letzte Cuba Libre war wohl doch zuviel! Oben angekommen sind wir in ein gemütliches Wirtshaus eingekehr um der Dehydrierung entgegenzuwirken. Leider hat das die Bedienung gar nicht interessiert und wir sind nach 15min unverrichteder Dinge wieder abgezogen.Komisches Volk diese Bergitaliener!

Heute war endlich der langersehnte Ruhetag, Andreas bekam nach 3 Tagen im Trikot des kämpferischten Fahrers heute die ehrenvolle Aufgabe uns mit dem Auto um die Insel zu karren. Wie sich schnell rausstellte wohnten wir im schönsten Ort am See, was die Rundfahrt etwas langweilig werden lies. Einen Teller Pasta mit Meeresfrüchten und 2 Bierchen und wir waren wieder hergestellt!

Am 5. Tag fuhren wir über Riva hoch am Lago di Tenno vorbei zum Passo Bartolli. Leider war unsere Landkarte hier zu Ende, was den Tourguide veranlasste seine Hinterherfahrer mal so richtig zu zentrieren. Am Ende landeten wir auf einer Schnellstrasse mit kilometerlangen Tunnels was die gemütliche Ausfahrt zum Manschaftszeitfahren werden ließ. Zurück ging es wieder über Arco, wo wir uns einen Teller Spaghetti und einen Espresso gönnten. Am Abend trafen dann endlich Charly und Wolle bzw. Frank und Steph ein, die Crew war endlich vollständig und hatte mit den beiden Gastfahrern Laurent Schorlebär und Claudio “el diablo” Chiapucci zwei lustige Zeitgenossen dabei. Die beiden glänzten nicht nur tagsüber mit einem unmenschlichen Stehvermögen, auch am Abend wuren diese Teufelskerle nicht kaputt zu kriegen.

Tag 6 sollte für die beiden ein lockeres Einrollen an der Küste sein. Dank des allmorgendlichen Pele (Nordwind am Gardasee) wurde die ersten 43 km ganz locker mit einem 32er Schnitt abgespult. Zum Mittagessen kamen auch Frank und Steph mit dem Auto hinterher, und was wäre ein Italienurlaub ohne nicht einmal so richtig über den Tisch gezogen zu werden…der Trecksack hat uns mal ganz locker 150€ für ein paar Nudeln und je ein Getränk aus den Rippen geleiert. Unfassbar! Auf dem Rückweg hat uns dann der Nachmittagswind Ora so richtig in die Karten gespielt und den Schnitt von 32 stehen gelassen.

Am 7. Tag kam sie nun endlich, die Königsetappe! Es begann schön am Fluss entlang Richtung Trento bevor der Tourguide die allesentscheidente Frage stellte flach zurück oder eher bergig? Als die Antwort kam: “Ich hab doch nit fer Umme mei Rad uff Dribbel umbaue losse!” waren die Würfel gefallen. Es ging mit bis zu 15% Steigung hoch auf 1200 HM bis zum Lago di Cei wo wir Mittag machten. Ein Höllenanstieg mit unplanmäßiger Umleitung, die uns weitere Körner kostete. Eine 9km lange Abfahrt enschädigte mal wieder für die Qualen. Frank und Steph ließen es etwas ruhiger angehen und gingen Shoppen und etwas mit dem Mountainbike flanieren in Riva.

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Der letzte Tag sollte zur Entspannung sein und wir beschlossen alle zusammen mit der Gondel auf den Monte Baldo zu fahren, ein Käffchen zu trinken und danach wieder mit der Gondel zurück ins Tal. Oben angekommen kam plötzlich die glorreiche Idee auf wir könnten doch zu Fuß zurücklaufen. Dies stellte sich später als fatale Fehlentscheidung raus. Lediglich Andreas war mit der Entscheidung zu laufen nicht besonders angetan, folgte dann aber trotzdem der Gruppe. Unten angekommen machte sich bereits ein leichtes Ziehen in den Beinen bemerkbar, was sich am nächsten Tag als der Muskelkater des Lebens entpuppte.

Fazit: Mal wieder ein gelungenes Lulu-Event!

Ciao Ragazzi!

Welcome www.Lulu-Crew.com

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